NEPAL-RUNDREISE - geschriebn von Renate Oyen
24. Oktober bis 4. November 2003

Hinflug mit Hindernissen
24.10.: Gegen Mittag treffen die Mitglieder unserer Reisegruppe – sechs Rollstuhlfahrer und vier Fußgänger – allmählich am Frankfurter Flughafen in und versammeln sich am Schalter der Air India. Um 15 Uhr sitzen wir im Flugzeug. Als es um halb vier eigentlich losgehen soll, teilt der Captain uns mit, dass wir wegen technischer Probleme später starten. In der Folgezeit gibt die Maschine sehr komische Geräusche von sich. Aber um halb fünf heißt es, dass wir jetzt startklar sind, aber leider jemand der Passagiere krank geworden ist. Also wird ein Arzt gesucht, die Ambulanz kommt und der Patient verlässt mitsamt seinem Gepäck die Maschine. So sind wir erst um 18 Uhr in der Luft, kriegen relativ bald eine warme vegetarische Mahlzeit, dazu Wasser und Kaffee oder Tee. Danach wird das Licht gelöscht. Zwei Stunden später (gegen 21 Uhr) erhalten wir plötzlich Nüsse und Alkohol und um 22 Uhr ein Dinner – diesmal wieder mit Wasser und Tee oder Kaffee. Erst ab 23 Uhr herrscht wirkliche Nachtruhe.

Auftakt in Delhi
25.10.: Um 1.30 Uhr deutscher und 4 Uhr indischer Zeit werden wir wieder geweckt und landen noch im Dunkeln in Delhi. Als wir frühmorgens den Indira-Gandhi- Flughafen verlassen, tauchen wir in eine andere Welt ein oder wie Hetty bei der Busfahrt durch die Vororte angesichts von Dreck und Armut meint: „Da kriegst Du ja ’nen Kulturschock!“. Unser Hotel The Grand New Delhi ist demgegenüber der reine Luxus und liegt irgendwo im Niemandsland. Während Sven, unser Reiseleiter, die Zimmer klar macht, frühstücken wir anderen erst mal, ruhen bzw. packen dann aus, erkunden die Hotelanlage und trinken etwas am Pool. Um 14 Uhr starten wir mit Sani, unserem deutsch sprechenden indischen Reiseführer zu einer Stadtrundfahrt. Wir besichtigen zunächst Qutab Minar, ein sehr schönes Minarett aus dem 12. Jahrhundert. Die dazu gehörende Moschee wurde in einen noch 500 Jahre älteren Hindu-Tempel gebaut. Dann fahren wir am erst 18 Jahre alten Bahai-Tempel vorbei, der wegen seiner Form auch Lotos-Tempel genannt wird, zum Grab des Humayun. Dieses Mausoleum, das ihm seine Ehefrau zwischen 1565 und 1572 errichten ließ, diente seinem Ururenkel als Vorbild für die berühmteste indische Grabstätte, das Taj Mahal. Auf dem Rückweg zum Hotel wird es dunkel. Da gerade das Lichterfest gefeiert wird, wird die Stadt durch Kerzen und Glühbirnen erleuchtet. Im Hotel gibt es dann ein sehr gutes Büfett. Ich lasse mir Fisch und Naan, ein typisch indisches Brot, frisch zubereiten. Dazu bestellen wir Weißwein. Wir kriegen einen sündhaft teuren deutschen Riesling, der nicht mal besonders gut ist. So kann man zum Biertrinker werden.

26.10.: Am Morgen fahren wir zunächst wieder durch das von den Briten konzipierte grüne Neu-Delhi mit breiten Straßen, Bäumen, Regierungsgebäuden, diplomatischen Vertretungen und Villen. Die Altstadt mit ihren engen Gassen und dem Menschengewimmel steht dazu in krassem Gegensatz. Wir sehen vom Bus aus links die Hauptmoschee und rechts ein großes rotes Fort, steigen angesichts der vielen Menschen aber leider nicht aus. Erst an der Gedenkstätte für Mahatma Gandhi laufen wir etwas herum und besichtigen anschließend einen Sikh-Tempel. Dort müssen wir alle die Schuhe ausziehen und ein Kopftuch umbinden. Zwischen vielen bunt gekleideten Indern, die sich meist gerne fotografieren lassen, rollen wir herum und schauen in den Tempel hinein. Ein Sikh-Anhänger, der in Wien studiert hat, erzählt Hetty und mir etwas über seinen Glauben. Anschließend geht es zum Souvenier-Kauf in ein Handcraft- Center und zu einem Tee- und Gewürzladen. Um 14 Uhr sind wir zurück im Hotel. Hetty vergnügt sich im Zimmer und ich sitze mit den anderen am Pool und ratsche. Abends sehen wir zunächst auswärts traditionelle indische Tänze und essen dann wieder vom Büfett im Hotel. Kathmandu, die Hauptstadt Nepals 27.10.: Um 7.45 müssen die Koffer vor er Tür stehen. Wir frühstücken und fahren zum Flughafen. Das Einchecken verläuft problemlos, das Flugzeug startet mit nur einer halben Stunde Verspätung. Hetty und ich sitzen links am Fenster und können ein paar Himalaya-Bilder schießen. Um 14.15 Ortszeit sind wir in Kathmandu, werden vom örtlichen Reisebüro abgeholt und fahren ins Grand Hyatt Recency, das beste Hotel der Stadt. Wir kriegen Zimmer mit Altstadtblick. Diese ist viel bunter und sauberer als Delhi. Wir erkunden das Hotel und sitzen eine Weile an der Poolbar. Das Abendessen-Büfett ist längst nicht so reichhaltig und (wie ich finde) leider auch nicht so „spicy“ wie in Indien. 28.10.: Um 9 Uhr steigen wir in den Bus und fahren zunächst zur zweitgrößten Stupa der Welt. Wir rollen um die beeindruckende buddhistische Anlage. Raj, unser nepalesischer Reiseführer, der uns die ganze Zeit in Nepal begleiten wird, erklärt uns den Zweck des Gebäudes, zeigt uns die Gebetsmühlen und unterstützt uns beim Souvenierkauf. Anschließend fahren wir in die Altstadt zum Durbar Square, dem Platz, an dem der Königspalast und zahlreiche Tempel stehen. Einer davon ist der Kumari Bahal, der Tempel der lebenden Göttin von Kathmandu. Diese wird im Alter von 3-4 Jahren nach bestimmten Merkmalen ausgesucht und bleibt nur bis zur ersten Menstruation Göttin. Wir bekommen ausreichend Zeit, alles anzuschauen. Danach machen wir Toilettenpause im nahen Annapurna-Hotel und fahren weiter nach Patan, der zweiten Königsstadt, zum dortigen Durbar Square. Im Königspalast ist heute ein Museum und im Innenhof schön im Grünen ein Café untergebracht. In letzterem machen wir erst mal Mittagspause. Anschließend erklärt Raj uns die umfangreichen Tempelanlagen, und wir können uns dann noch eine halbe Stunde allein umschauen. Kurz nach 17 Uhr sind wir wieder im Hotel. Vor dem Abendessen kommt eine Reporterin der Himalayan Times und interviewt uns. Eine Gruppe Rollstuhlfahrer scheint in Nepal 3 etwas sehr Ungewöhnliches zu sein. Das merken wir auch immer an den Menschentrauben, die sich beim Ein- und Aussteigen ganz schnell um den Bus herum bilden.

Im Dschungel
29.10.: Heute liegen 166 km Busfahrt vor uns. Beim Einsteigen um 7.30 Uhr werden wir von einem Fotograf der Himalayan abgelichtet. Wir fahren zunächst rund 100 km im Kathmandu-Tal nach Westen. Da viel Verkehr ist und wir wegen der aufständischen Maoisten immer wieder einmal Kontrollstellen passieren müssen, brauchen wir dafür rund 4 Stunden. Im Manakamana Café machen wir Mittagspause mit Blick auf den Fluss hinunter. Es liegt an der einzigen Seilbahn Nepals, die zu einem Hindutempel auf den Berg hinauffährt, der jährlich von etwa 700 000 Gläubigen besucht wird. Danach beginnt das wirkliche Abenteuer: Für die restlichen 66 km nach Süden brauchen wir noch einmal vier Stunden; denn die eigentlich geteerte Straße – die einzige Verbindung nach Indien – ist in der Monsunzeit teilweise weggebrochen und mit Sand, Schlamm und Steinen überschwemmt worden. Hunderte von Lastautos und Bussen wälzen sich in beide Richtungen und stauen sich vor den zahlreichen Engstellen, die unser Bus jeweils stark schaukelnd überwindet. Unterwergs sehen wir öfter große Plakate mit einer Kondomwerbung. Raj erzählt uns, das die Bauern der Gegend häufig sehr schöne Töchter haben, die auf dem Feld mitarbeiten. Diese werden von Männern angesprochen, die ihnen die Ehe versprechen. Wenn sie ihnen folgen, finden sie sich sehr schnell in Indien als Prostituierte wieder. Jahre später werden sie dann oft mit Aids und
etwas Geld zurückgeschickt. Von dem Geld bauen sie Hütten, in denen sie den Lastwagenfahrern Essen, Getränke und sich selbst anbieten. Da diese vielfach nicht lesen können, sollen die Plakate sie zur Vorsicht beim Geschlechtsverkehr mahnen, um so der steigenden Aids- Gefahr im Lande Herr zu werden. In der Dämmerung – so gegen 18 Uhr – erreichen wir den Royal Chitwan National Park, wo wir im Gaida Wildlife Camp mehrere Bungalows beziehen. Sie haben kein elektrisches Licht. Also packen wir bei Kerzenschein nur das Nötigste aus und erleben dann draußen sitzend ein sehr romantisches Candle-Light-Dinner.

30.10.: Wir frühstücken draußen und werden um 8 Uhr in Körbe auf dem Rücken von Elefanten gepackt. Sie marschieren mit uns durch den Fluss, an dem das Camp liegt, in den Dschungel. Wir sehen insgesamt 9 Panzernashörner, mehrere Affen und verschiedene Antilopen. Da die Elefanten mitten durchs Gestrüpp laufen, wird Hetty zweimal ein Schuh vom Fuß gestreift. Der Elefant angelt ihn jeweils mit seinem Rüssel wieder hoch. Nach gut zwei Stunden sind wir zurück und die meisten von uns ganz schön geschafft von der Schaukelei und dem Festhalten am Korb. Wir relaxen etwas, lunchen – natürlich wieder draußen – und erfahren am frühen Nachmittags bei einem Briefing alles über Elefanten. Um 16 Uhr reite ich mit Sven und Brigitte noch einmal in den Dschungel. Wir sehen kaum Tiere – erst ganz zum Schluss Rhinos – erleben aber einen schönen Sonnenuntergang. Nach unserer Rückkehr folgt eine Folklorevorführung, eine Diaschau über Flora und Fauna des Parks und schließlich das Abendessen im Freien, das uns diesmal serviert wird. Den 8000ern nah 31.10.: Ab 8 Uhr fahren wir auf der schrecklichen Straße zurück nach Mugling. Es sind nicht so viele Fahrzeuge unterwegs, also brauchen wir nur 3 ½ Stunden, machen wieder Pause im Manakamana Café, wo wir etwas trinken und das vom Camp mitgebrachte Lunchpaket verzehren. Dann fahren wir noch drei Stunden nach Westen und beziehen bei Pokhara in ca. 900 m Höhe Zimmer im Fulbari Resort Hotel, laut Raj das beste Hotel Nepals. Und es ist auch wirklich sehr schön und bietet guten Service. Nur die Rampen sind sehr steil, so dass ich sie nur mit Müh und Not alleine schaffe. Vom Balkon unserer Zimmer schauen wir auf die Dhaulagiri- und die Annapurna-Kette. Ein paar Spitzen der 8000er schauen bei unserer Ankunft aus den Wolken. Um 19 Uhr gibt es ein Büfett, das wir im Freien einnehmen.

1.11.: Um 6 Uhr stehen wir auf, um den Sonnenaufgang über den Bergen zu sehen. Ganz allmählich tauchen sie in rötliches Licht – ein beeindruckendes Naturschauspiel. Nach dem Frühstück fahren wir dann nach Pokhara hinein. Zunächst schauen wir uns Devi’s Fall ein, einen eher mikrigen Wasserfall und besuchen dann ein tibetanisches „Flüchtlingslager“. Es ist ein Dorf mit Kloster, in dem die Zuwanderer, die sich nicht mit der nepalesischen Bevölkerung mischen wollen, leben und selbst hergestellten Schmuck und Handarbeiten verkaufen. Wir erstehen das Eine oder Andere und fahren dann weiter zum Fewa-See. Einige von uns machen eine Ruderbootfahrt auf den See hinaus. Ganz entspannt gleiten wir durchs Wasser und sehen die hohen Bergspitzen über den Mittelgebirgen. Bei der anschließenden Mittagspause in einem Lokal am See eröffnet Sven uns, dass die Straße, auf der wir am nächsten Tag nach Kathmandu fahren wollten, von den Maoisten gesperrt worden ist. Wir müssen also fliegen, wenn wir einen Flug bekommen. Nach der Pause gibt es ein ausgiebiges Shopping. Wir kaufen u.a. T-Shirts und Goretex-Jacken. Ich verschicke aus einem Internet-Shop eine E-Mail nach Hause. Das Abendessen nehmen wir diesmal in einem indischen Restaurant in unserem Hotel mit indischer Life-Musik ein.

2.11. Wir wachen wieder rechtzeitig zum Sonnenaufgang auf, aber es ist bewölkt, die Berge sind nicht zu sehen. Beim Frühstück erfahren wir dann, das wir von der kleinen Maschine, mit der wir am nächsten Tag einen Himalaya-Rundflug machen wollen, am Nachmittag abgeholt werden. Da nicht klar ist, ob alles Gepäck in die Maschine passt, packen wir so um, dass einige Koffer dableiben können. Anschließend machen wir einen kleinen Spaziergang aus der Hotelanlage zum nahen Canyon des Flusses Seti. Um 2 Uhr geht es zum Flughafen. Beim Warten aufs Einsteigen treffen wir einen nepalesischen Rollstuhlfahrer, der sich bei uns nach unserer Reise und unseren Krankheitsbildern erkundigt. Er selbst hat sich seinen Querschnitt bei einem Sturz beim Trekking geholt. Sven und Heike müssen uns dann in die winzige Maschine tragen. Wir starten um ½ 5 und sind um 6 Uhr wieder zurück im Grand Hyatt. Jeder bekommt bei der Ankunft ein Exemplar der The Himalayan mit dem Artikel über unsere Gruppe ausgehändigt. Er ist eine halbe Seite lang und steht unter der Überschrift „Strength of a Smile“ (Kraft durch ein Lächeln). Der Tenor ist, dass wir mit unserer Courage, eine solche Reise zu unternehmen, anderen Behinderten in Nepal Mut machen. Zur Enttäuschung von Sven zeigt das Bild in der Zeitung nur uns sechs Rollstuhlfahrer und nicht unsere Begleiter.

Drei Highlights zum Abschluss und Rückflug
3.11.: Heute ist noch einmal ein ereignisreicher Tag. Um halb fünf stehen wir auf, damit wir rechtzeitig zum Flug um den Mount Everest kommen. Die Sicht ist toll und der Anblick gigantisch. Auf dem Hinflug können ihn die links Sitzenden genießen und auf dem Rückflug die rechts Sitzenden. Danach
frühstücken wir und stellen um 10 Uhr die Koffer vor die Tür. Auf dem Weg zum Flughafen halten wir zunächst bei der heiligsten Hindustätte Nepals,
wo die Leichen verbrannt und die Asche der Verstorbenen in den Fluss – es ist ein Nebenfluss des Ganges – gestreut wird. Raj erklärt uns, dass der nächsten Angehörige – z.B. der Sohn – nach der Zeremonie 12 Tage lang im Tempel bleiben, auf dem Boden schlafen und sich die Haare abrasieren muss. Danach trägt er ein Jahr lang weiße Kleidung zum Zeichen der Trauer, darf kein Fest besuchen und nichts Schmackhaftes essen. Als wir die Anlage verlassen wollen, wird auf der gegenüber liegenden Flussseite gerade eine Leiche auf den vorbereiteten Holzstoß gelegt. Wir hören das Klagen der Angehörigen und gehen bedrückt weiter. Danach fahren wir noch ca. 20 km nach Bhaktapur zur dritten der Königsstädte. Die Tempelanlage am Durbar Square und viele der alten Holzhäuser sind in den 80er Jahren mit 40 Mill. Dollar westdeutscher Entwicklungshilfe restauriert worden. Ein völlig verlorener Tempel ist nach alten Bildern rekonstruiert worden. Da er keinem Gott geweiht ist, heißt er „Achteckiger Tempel“, im Volksmund aber wegen des Bildes unseres früheren Bundeskanzlers auf der Inschrift Helmut-Kohl-Tempel. Um halb zwei müssen wir die sehr schöne Stadt verlassen, fahren auf kleineren Straßen zum Flughafen, checken ein und fliegen mit einstündiger Verspätung so gegen halb sieben los. In Delhi angekommen, ist Karins Rollstuhl demoliert. Sven verhandelt wegen der Versicherung, was eine Weile dauert. Wir fahren schon mal vor ins Hotel, sind aber erst gegen 23 Uhr da, so dass einige von uns das vorbestellte Abschiedsdinner ausfallen lassen. Gottseidank gehen Hetty und ich hin; denn es werden uns ganz exquisite Speisen serviert.

4.11.: Wir sind kurz vor ein Uhr im Bett und stehen eine gute Stunde später wieder auf. Um 3 Uhr fahren wir zum Flughafen. Das Einchecken dauert ewig. Selbst unsere Rollstühle müssen diesmal einzeln durch die Durchleuchtung. Dadurch kommen wir fast als letzte an Bord, starten nur mit geringer Verspätung gegen halb sieben, kriegen ein Frühstück, diesmal eine ausreichende Ruhepause und dann ein Mittagessen. Pünktlich um 11 Uhr Ortszeit landen wir in Frankfurt, sind recht schnell von Bord und werden von unseren Abholern erwartet.

Fazit: Es war eine sehr schöne Reise. Nepal ist ein ungemein beeindruckendes Land. Die Tempelanlagen ließen uns immer wieder staunen. Von den drei unterschiedlichen Gegenden sind wir in zweien gewesen, im Tiefland Terai im Süden und im Mittelgebirge mit seinen Hochebenen, wo Kathmandu und Pokhara liegen. Das dritte Gebiet, die Hochgebirgskette, haben wir zumindest gesehen. Wir hatten durchwegs gutes Wetter - Sonne am Tag und selbst manche der Abende waren mild. Die Menschen waren überwiegend sehr freundlich und an uns interessiert. Ich bin selten in einem Urlaub mit so vielen Einheimischen ins Gespräch gekommen wie hier. Unsere Reiseleitung, Grabo-Helferin und Helfer vor Ort waren super. Die Stimmung in der Gruppe war meist fröhlich. Dazu haben u.a. Mario mit seinem sächsischen Humor („hör doch uff – so’n Theater“) und Heikes Betrachtungen über Kamasutra beigetragen. Was ich vermisst habe, war der eine oder andere Fotostopp während der Überlandfahrt und ein Abendessen außerhalb unserer Luxushotels in einem landestypischen Lokal. Und außerdem wäre ein Direktflug nach Kathmandu und ein bisschen mehr Zeit in Nepal schön gewesen.

 

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